Eigentlich machen wir hier keine Musikrezensionen. Ich weiß auch gar nicht, wie das geht. Ich muss ganz schön frisch verliebt sein, um es trotzdem zu versuchen. Und der Grund? Das neue Album von Bilderbuch.
Autor: Sebastian Gaub
Libellen – Zur Wiederentdeckung einer Textform
Schon früher nannte man kurze Flugschriften „Libell“. Vielleicht ist es Zeit, diese Textform wiederzuentdecken?
Vorsicht, dieser Text ist live entstanden
Neue Coworking-Formate entstehen. Sind diese auch für Autor:innen interessant? Und wie könnte das die Zukunft des Schreibens verändern?
Promised Land
Meine Tochter hat jetzt ihr erstes Lieblingslied. Und just diese Woche ist sie genau so lange „auf der Welt“ wie sie „im Bauch“ gewesen ist. Nach den Schwangerschaftswochen kommen nämlich - so wollen es die gängigen Zählweisen - die Wochen, seit denen das Baby auf der Welt ist. Eigentlich ganz schöner Unsinn, diese Unterscheidung (Welt … Weiterlesen Promised Land
Soll ich das Arbeit nennen?
Wie selten die Zeiten geworden sind, in denen mich aus dem Lesen heraus eine Idee anspringt und zum Ausbuchstabieren auffordert, wie selten, dass ich diesem Ruf blindlings folge und mich schon mitten im Getümmel des Schreibens wiederfinde. Neulich, es muss in der Nacht, vielleicht im Halbschlaf, gewesen sein, da ging mir die titelgebende Frage auf: … Weiterlesen Soll ich das Arbeit nennen?
Radikale Passivität: Wie souverän ist Nicht-Handeln?
Hartnäckig hält sich die Annahme, dass man mit bloßem Nichtstun nichts erreichen könne.
Der gesetzliche Auftrag
Die Tür des Sachbearbeiters ist auf - ein Zeichen der Offenheit, das man in den langen Gängen des Neuköllner Jobcenters selten anfindet. Ein junger, agiler Sachbearbeiter begrüßt mich ungewohnt freundlich. Er wirkt tatsächlich motiviert, fast etwas aufgedreht. Seine gute Laune entspannt mich nicht unbedingt. Wie immer war die heutige Einladung mit der Androhung der Leistungskürzung … Weiterlesen Der gesetzliche Auftrag




